Wie und wem wird geholfen?

Ein Epilepsie-Begleithund kann das Leben eines betroffenen Kindes und dessen Familie positiv beeinflussen:

• Nähe und Geborgenheit
• Freund und Spielpartner
• Bewegung durch den Hund
• Knüpfung sozialer Kontakte durch den Hund
• Ev. weniger Anfälle
• Ev. kürzere und weniger schwere Anfälle
• Ev. geringere Medikamentendosis
• Ev. weniger Krankenhausaufenthalte
• Entwicklungsfördernde Elemente wie Sprache, soziales Verhalten, Körpersprache und -haltung
• Schutzgefühl durch den Hund
• Auszeiten für Betreuungspersonen durch den Hund
• Entlastung, weil noch jemand aufmerksam ist
• Erfordernisse des Alltags werden erleichtert

Die individuelle, auf die spezifischen Bedürfnisse der epilepsiebetroffenen Kinder und deren Familien abgestimmte Epilepsie-Begleithunde-Ausbildung (mehr über die >Ausbildung zum Hund-Mensch-Teamdauert im Normalfall 2-4 Jahre und kostet rund CHF 15'000.-. 

Nicht jede Familie kann sich das leisten. Deshalb möchte der Verein EpiDogs for Kids betroffenen Familien unter die Arme greifen und einen Grossteil dieser Kosten übernehmen.

Dies wiederum ist nur mit Hilfe und der tatkräftigen Unterstützung unserer treuen Mitglieder sowie grosszügiger Zuwendungen unserer Gönner, Spender, Partner und Sponsoren möglich.

Ist eine Familie an einem Epilepsie-Begleithund interessiert und erfüllt diese die Voraussetzungen für dessen Haltung und Ausbildung, kann diese beim Verein EpiDogs for Kids ein Unterstützungsgesuch einreichen (schriftlich an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Der Vorstand prüft die Anträge und entscheidet über die Übernahme eines Grossteils der Epilepsie-Begleithunde-Ausbildungskosten.

Unterstützt werden ausschliesslich in der Schweiz wohnhafte Familien, welche sich für einen Hund aus einer vom Verein vorgeschlagenen Zucht entscheiden und diesen nach empfohlener Ausbildungsmethode weiterbilden.